PROJEKT

Hier erhalten Sie umfangreiche Informationen zum Projekt!

Der Entwicklungsprozess des Trabrennbahn-Areals wird transparent gestaltet, damit Sie nachverfolgen können, wie die Planung vorankommt und welche Ideen den Entscheidungen zugrunde liegen. Dazu halten wir Sie über Zwischenstände und Weichenstellungen auf dem Laufenden. Damit Sie gut mitdiskutieren können, finden Sie hier alle relevanten Informationen rund um den Prozess und die Planungen.

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Das Areal

Das Areal der Trabrennbahn befindet sich in fußläufiger Erreichbarkeit zur Dinslakener Innenstadt. Mit einer Fläche von etwa 15 ha ist es ungefähr so groß wie 21 Fußballfelder. Vor Ort herrscht ein aktives und buntes Vereinsleben, das das Areal maßgeblich prägt. Dies wird im Entwicklungsprozess des Trabrennbahn-Areals gewürdigt und berücksichtigt.

Mit Blick auf die künftige Entwicklung des Geländes wird von den Planern zwischen dem sogenannten Entwicklungsraum und dem Betrachtungsraum unterschieden:

Der Entwicklungsraum ist eng gefasst und beinhaltet lediglich das neu zu beplanende Gelände. Hierzu zählen die Trabrennbahn samt ihrer zugehörigen Gebäude sowie die angrenzenden Flächen: Bspw. der Parkplatz und das Gelände des Radsportvereins.

Der Betrachtungsraum
Der engere Entwicklungsraum

 

Hingegen ist das Gebiet des Betrachtungsraumes deutlich größer. Diese zusätzlichen Flächen werden bei der Entwicklung des Trabrennbahn-Areals inklusive Bebauung, Straßen und Grünanlagen mitbetrachtet, da sie etwa durch die verkehrliche Erschließung des neu zu beplanenden Geländes, durch das Grünraumkonzept etc. mit betroffen sein werden. Das Gebiet wird in entsprechenden Kon-zeptionen gesamthaft betrachtet. Der Betrachtungsraum ist im Norden durch die Heinrich-Nottebaum-Straße, im Osten durch die Schloßstraße und die Hans-Böckler-Straße, im Süden durch die Emscher und im Westen durch die Duisburger Straße begrenzt.

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Machen Sie sich ein Bild! Hier finden Sie Impressionen rund um das Gelände der Trabrennbahn.

FAQ

Die Entwicklung des Areals bringt viele Veränderungen mit sich. Hier finden Sie einige der häufig gestellten Fragen. Sie haben noch weitere Fragen, die hier nicht beantwortet werden? Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf!

Wir für Sie

  • Warum wird das Trabrennbahn-Areal neugestaltet?

    Der Pferderennsport hat an Bedeutung verloren, was sich auch in der Nutzung des Trabrennbahn-Areals wiederspiegelt. Es ist nicht von einer Wiederbelebung auszugehen, weder in Dinslaken, noch  in der weiteren Region. Die Stadt Dinslaken und der Niederrheinische Trabrennverein Dinslaken e.V. haben sich daher einvernehmlich auf eine vorzeitige Auflösung des Pachtvertrages zum Ende des Jahres 2022 verständigt.

    Das innenstadtnahe und attraktive Areal wird damit frei. Damit es nicht brach liegt, soll es zum Vorteil der Dinslakener Bürgerinnen und Bürger neugestaltet werden. Es soll insbesondere zur Schaffung bezahlbaren neuen Wohnraums und innenstadtnaher Grünflächen genutzt werden. Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung orientiert sich die Stadt Dinslaken bei ihren Planungen an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.

  • Um welche Fläche geht es genau?

    Der engere Entwicklungsraum

    Der engere Entwicklungsraum beschreibt das neu zu beplanende Gelände. Es umfasst die Trabrennbahn samt zugehöriger Gebäude sowie angrenzende Flächen wie den Parkplatz und das Gelände des Radsportvereins. Der Bärenkamp-Park ist denkmalwürdig und wird als wichtige, innenstadtnahe Grünfläche erhalten.

     

    Der Betrachtungsraum
    Das Gebiet des Betrachtungsraums ist deutlich größer. Es wird im Verlauf der Entwicklung des Trabrennbahn-Areals inklusive Bebauung, Straßen und Grünanlagen betrachtet, da es etwa durch die verkehrliche Erschließung des neu zu beplanenden Geländes, durch das Grünraumkonzept etc. mit betroffen sein wird. Das Gebiet wird in entsprechenden Konzeptionen gesamthaft betrachtet. Der Betrachtungsraum ist im Norden durch die Heinrich-Nottebaum-Straße und die Schloßstraße, im Südosten durch die Hans-Böckler-Straße, im Süden durch die Emscher und im Westen durch die Duisburger Straße begrenzt.

     

  • Was soll auf dem Areal entstehen und warum?

    Dinslaken wächst und ist für immer mehr Menschen der Ort, in dem sie leben möchten. Deshalb soll auf dem freiwerdenden Areal ein richtungsweisendes und modernes Stadtquartier entstehen, das mit dem städtischen Umfeld vernetzt ist und allen Dinslakener Bevölkerungsgruppen einen attraktiven und ihren Bedürfnissen entsprechenden Lebensraum bietet. Ziel ist insbesondere die Schaffung von Wohnraum für alle Einkommensgruppen. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf den Niedrig- und Durchschnitssverdienern. Auch neue innenstadtnahe Grünflächen sollen entstehen. Das neue Quartier soll sich im Gebiet zwischen Innenstadt und Emscher entfalten.

    Im Jahr 2017 hat die Stadt Dinslaken begonnen, sich Gedanken zur möglichen Entwicklung des Areals zu machen. In zwei verwaltungsinternen Werkstätten wurden erste Leitgedanken und grobe Entwicklungsideen erarbeitet. Die weitere Ausarbeitung und Entwicklung ist noch offen. Sie soll gemeinsam mit den Dinslakener Bürgerinnen und Bürgern erfolgen. Bis zum Ende des Jahres 2020 soll als erster wichtiger Meilenstein ein städtebauliches Entwicklungskonzept für die künftige Nutzung des Areals erarbeitet werden.

  • Wem gehört das Areal und wer entscheidet über dessen künftige Nutzung?

    Das Areal ist Eigentum der Stadt Dinslaken. Der Niederrheinische Trabrennverein Dinslaken e.V. ist Pächter des Areals. Der Pachtvertrag wird zum Ende des Jahres 2022 in Abstimmung mit dem Trabrennverein vorzeitig aufgelöst. Ab dem Jahr 2023 fällt das Gelände damit zur Nutzung an die Stadt zurück.

    Seit 2018 gibt es eine für die Entwicklung des Areals zuständige Planungsgruppe. In diesem Team befinden sich Mitarbeiterinnen der DIN FLEG mbH sowie der Stadtverwaltung Dinslaken und treiben den kreativen Entwicklungsprozess kooperativ voran. Im ersten Schritt befasst sich diese Gruppe mit den grundlegenden Vorarbeiten. Der Stadt Dinslaken und der DIN FLEG mbH ist es ein Anliegen, den Dinslakener Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen und Anregungen in die Entwicklung des neuen Quartiers einzubringen. Dazu werden über die nächsten Jahre eine Vielzahl an Informations- und Beteiligungsangeboten unterbreitet.

    Die finalen Entscheidungen über die zukünftige Nutzung des Areals obliegen natürlich der Stadtpolitik. Der Stadtrat ist das dazu demokratisch gewählte Gremium. Damit Entscheidungen fundiert getroffen werden können, werden die Ausschüsse laufend informiert. Zudem begleitet ein politischer Lenkungskreis den Planungs- und Beteiligungsprozess seit Juli 2018. Er setzt sich zusammen aus gewählten Vertreterinnen und Vertretern der Fraktionen des Rates der Stadt Dinslaken. Die Aufgabe des Lenkungskreises ist es, den Prozess der Standortentwicklung zu unterstützen und zu konkreten Inhalten, wesentlichen Zielsetzungen und Grundsatzfragen wie auch zu Verfahrensaspekten zu beraten.

  • Warum soll auf dem Trabrennbahn-Areal Wohnnutzung untergebracht werden?

    Dinslaken ist ein attraktiver Wohnstandort. Von Seiten der Dinslakener Bürgerschaft besteht eine hohe Nachfrage an Wohnraum. Insbesondere die Nachfrage nach preiswertem, auch öffentlich gefördertem Wohnraum wächst. Ihr steht jedoch ein schwindendes Angebot gegenüber. Das für die Stadt Dinslaken aufgestellte Handlungskonzept Wohnen stellt einen Bedarf an 2000 neuen Wohnungen bis zum Jahre 2030 fest.

    Dieser Herausforderung will die Stadt Dinslaken mit neuen, attraktiven und erschwinglichen Wohnungsangeboten gerecht werden. Das Trabrennbahn-Areal bietet sich durch seine gute Anbindung und innenstadtnahe Lage an, um hier ein Quartier mit neuem Wohnraumangebot entstehen zu lassen. Das Gelände gehört der Stadt Dinslaken, die die Planungen gemeinsam mit der DIN FLEG mbH eigenständig übernimmt.

    Im neuen Quartier sollen Wohnraumangebote für alle sozialen Gruppen in Dinslaken entstehen. Mit einem vielfältigen Mix sollen sowohl ältere Menschen und Familien, aber auch junge Singles angesprochen werden. Das „Dinslakener Modell“ sieht ein buntes Quartier vor, in dem öffentlich geförderte neben seniorengerechten wie auch mittelpreisige und gehobene Wohnungen nebeneinander bestehen können und so eine gute Durchmischung für ein lebenswertes Quartier gewährleistet wird.

  • Für wen soll hier Wohnraum geschaffen werden? Welche Zielgruppen sind für das Quartier vorgesehen?

    Die Dinslakener Bevölkerung verändert sich in ihren Ansprüchen. Neben der hohen Nachfrage nach Wohnraum werden immer häufiger kleinere Wohnungszuschnitte oder barrierefreie Wohnungen aber auch große Wohnungen für Familien nachgefragt. Auch der Wunsch nach sozialer Einbindung wird immer häufiger geäußert.

    Das angedachte Quartier auf dem Trabrennbahn-Areal soll einer Vielfalt an Zielgruppen ein neues Zuhause bieten: Hier soll Wohnraum für Familien, Singles, junge Paare, Seniorinnen und Senioren u.v.m. entstehen. Für alle wird hier bezahlbarer Wohnraum eingebettet in Grünflächen geschaffen.

    Das soziale Miteinander der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner wird ein zentraler Aspekt der Quartiersplanung sein: Über die übliche Ausstattung mit u.a. Spielplätzen und Kitas hinaus soll es hier Raum für Begegnung und eine lebendige Nachbarschaft für aller Bewohnerinnen und Bewohner geben. Aufgrund der Tatsache, dass die Stadt Dinslaken Eigentümerin der Fläche ist, bestehen vielfältige Chancen, neue Arten der Nutzung des öffentlichen Raums in die Planung einzuspeisen. Bringen Sie sich ein und entwickeln Sie mit!

  • Wird es für die aktuellen Nutzungen des Trabrennbahn-Areals, insbesondere die Martinikirmes und den Trödel, neue Standorte geben?

    Der Stadt Dinslaken und der DIN FLEG mbH sind der Stellenwert der Martinikirmes sowie die Bedeutung des Trabrennbahn-Geländes als Ort für Veranstaltungen – auf dem Geläuf wie auch in den Gebäuden – bewusst.

    Die Dinslakener Martinikirmes wird auch über die Entwicklung des Areals hinaus Bestand haben, allerdings nicht mehr auf dem Trabrennbahn-Areal. Bereits im Jahr 2018 wurde durch Bürgermeister Dr. Heidinger fest zugesagt, alternative Flächen für die Kirmes und die anderen Freiluftveranstaltungen wie die Trödelmärkte zu finden. Die Entwicklung des Trabrennbahn-Areals wird unabhängig von der Standortsuche für die Martinikirmes vorangetrieben.

    Inwieweit die bestehenden Gebäude in die künftige Entwicklung integriert werden können und welche Nutzungen möglicherweise künftig in diesen vorstellbar sind, ist im Zuge des Entwicklungsprozesses zu durchdenken. Haben Sie dazu Ideen? Bringen Sie sich ein!

  • Was wird aus den Kleingärten?

    Die Kleingartennutzung wird auf dem Trabrennbahn-Areal verbleiben und in ein zukünftiges Entwicklungskonzept integriert. Diese Nutzung leistet einen wichtigen Beitrag für die Freizeitgestaltung und trägt zur ökologischen Vielfalt sowie Klimaregulierung in der Stadt bei. Durch die direkte Nachbarschaft zu Flächen, die neu entwickelt werden, können sich jedoch auch Veränderungen im direkten Umfeld der Kleingärten ergeben. Bei der Entwicklung des Trabrennbahn-Areals werden DIN FLEG mbH und Stadt Dinslaken eng mit dem Kleingartenverein als direktem Nachbarn wie auch allen anderen auf dem Areal ansässigen Vereinen und Organisationen zusammenarbeiten. Alle Parzelleneigner sind eingeladen, sich aktiv in die kreative Entwicklung des Trabrennbahn-Areals einzubringen und ihr direktes Umfeld mit zu gestalten.

  • Was geschieht mit den Tennisplätzen der Tennisgemeinschaft Blau Weiss e.V.?

    Die Dinslakener Tennisgemeinschaft Blau Weiss e.V. liegt mit ihrem außerhalb des engeren Entwicklungsraumes, jedoch im Betrachtungsraum. In direkter Nachbarschaft der Tennisgemeinschaft können sich daher Veränderungen im Umfeld ergeben. Bei der Entwicklung des Trabrennbahn-Areals werden DIN FLEG mbH und Stadt Dinslaken eng mit der Tennisgemeinschaft als direkter Nachbarin wie auch allen anderen auf dem Areal ansässigen Vereinen und Organisationen zusammenarbeiten. Alle Vereinsmitglieder und Nutzer der Tennisplätze sind eingeladen, sich aktiv in die kreative Entwicklung des Trabrennbahn-Areals einzubringen. Das kulturelle und sportliche Engagement der Vereine ist essentieller Bestandteil gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Das zukünftige Entwicklungskonzept wird auch weiterhin die Ausübung von sportlichen Aktivitäten vorsehen. Die Tennisplätze werden für die Entwicklung des Freizeitangebotes mitberücksichtigt.

  • Was kommt auf den Radsportclub Dinslaken 1922 e.V. zu?

    Der Radsportclubs Dinslaken 1922 e.V. hat seinen Sitz an der Alleestraße, am Rande des Trabrennbahn-Areals im engeren Entwicklungsraum. Er ist von den Entwicklungen damit direkt betroffen. Daher möchten die DIN FLEG und die Stadt Dinslaken eng mit dem Radsportclub wie auch mit allen anderen auf dem Areal ansässigen Vereinen und Organisationen zusammenarbeiten. Alle Vereinsmitglieder sind eingeladen, sich aktiv in die kreative Entwicklung des Trabrennbahn-Areals einzubringen.

    Das kulturelle und sportliche Engagement des Radsportclubs ist essentieller Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Im Rahmen der Entwicklung des Areals ist der Radsportclub Dinslaken 1922 e.V. im Betrachtungsraum, daher gilt es im Beteiligungsprozess die Interessen des Vereins und seiner Mitglieder genau zu berücksichtigen und als Zielsetzung die Weiterführung des Vereinsbetriebs zu ermöglichen.

  • Was kommt auf den Bürgerschützenverein Dinslaken 1461 e.V. zu?

    Der Bürgerschützenverein Dinslaken 1461 e.V. hat seinen Sitz an der Alleestraße, in direkter Nachbarschaft zur Tennisgemeinschaft, und ist Eigentümer der Fläche. Er ist jedoch auch von den Entwicklungen auf dem Trabrennbahn-Areal berührt. Daher möchten die DIN FLEG und die Stadt Dinslaken eng mit dem Schützenverein wie auch mit allen anderen auf dem Areal ansässigen Vereinen und Organisationen zusammenarbeiten. Alle Vereinsmitglieder sind eingeladen, sich aktiv in die kreative Entwicklung des Trabrennbahn-Areals einzubringen.

    Das kulturelle und sportliche Engagement des Bürgerschützenvereins ist essentieller Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Der Bürgerschützenverein Dinslaken 1461 e.V. ist als fester Bestandteil des Dinslakener Vereinslebens nicht in seinem Bestand gefährdet. Der Stadt Dinslaken und der DIN FLEG ist es wichtig, das Vereinsleben und die Aktivitäten der Vereine auf dem Areal weiter zu ermöglichen und zu befördern.

  • Was passiert mit den Grünflächen und Bäumen?

    Grünflächen und Baumbestände haben eine wesentliche Bedeutung, nicht nur für Stadtklima und Ökologie, sondern ebenso für eine hohe Lebensqualität, insbesondere in innenstadtnahen Lagen wie dem Trabrennbahn-Areal. Für das neue Quartier, das hier entstehen wird, kommt den Grünflächen und Baumbeständen damit besonderer Wert zu. Neben dem Bärenkamp-Park, der denkmalwürdig ist, werden alle vorhandenen Grünflächen Teil eines ökologischen Gutachtens und werden in diesem Zuge genauestens betrachtet. Unabhängige Gutachten dienen hier als eine wichtige Grundlage für die zukünftige Entwicklungsplanung.

    Sie nutzen die Grünanlagen auf dem Areal gerne? Dann bringen Sie sich ein! Wir möchten das Areal so entwickeln, dass die verschiedenen Interessen bestmöglich berücksichtigt werden. Lassen Sie uns wissen, wie Sie das Areal nutzen, was Ihnen besonders wichtig ist und warum.

  • Wo kann ich mich weiter über die Planungen informieren?

    Über den Fortschritt der Entwicklung wird künftig regelmäßig informiert. Informationen zum Vorhaben wie auch zu den ersten Möglichkeiten, sich einzubringen, finden Sie auf der Website der DIN FLEG mbH www.din-fleg.de. Informationen zum Fortschritt der Planungen, Hintergrundinformationen und Hinweise auf Beteiligungsangebote werden Sie in Kürze zentral unter www.zukunft-trabrennbahn.de finden. Diese Webseite wird gleichzeitig das Portal für die Online-Beteiligung zur Entwicklung des Trabrennbahn-Areals sein.

    Auch in den Kanälen der sozialen Medien der Stadt Dinslaken (Facebook, Instagram) sowie über die Presse werden wir Sie zum Fortschritt der Planungen auf dem Laufenden halten.

    Zudem laden wir Sie ein, die Veranstaltungen rund um die Entwicklung des Areals zu besuchen, sich dort aktuell zu informieren und sich in die Diskussion einzubringen. Darüber, wann und wo Aktivitäten stattfinden, informieren wir Sie auf der Webseite, in den sozialen Medien und natürlich in der Lokalpresse.

    Haben Sie konkrete Vorstellungen, wie Sie künftig über die Entwicklung des Quartiers informiert werden möchten? Lassen Sie uns wissen wie und warum Sie sich diesen Informationskanal wünschen!

  • Ich möchte mitreden! Wie kann ich mich in die Diskussion einbringen?

    Wir wünschen uns, dass Sie mitreden und mitgestalten! Alle interessierten Dinslakener Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich im Rahmen der Veranstaltungen und der weiteren Dialogangebote zum Trabrennbahn-Areal einzubringen und aktuelle Fragen im Entwicklungsprozess mit zu diskutieren. Wir möchten ihre Sichtweisen und Ideen kennenlernen und Ihre lokalen Kenntnisse für die Planung nutzen. Auch online wird es über die kommenden Monate und Jahre auf der Webseite www.zukunft-trabrennbahn.de Angebote geben, eigene Vorstellungen zur Entwicklung des Areals einzubringen. Alle Informationen zum Fortschritt der Planungen, Hintergrundinformationen und Hinweise auf Beteiligungsangebote werden Sie in Kürze auf dieser Webseite finden.

    Haben Sie konkrete Vorschläge, in welcher Form Sie zu bestimmten Fragen oder Themen mitreden möchten? Lassen Sie uns wissen, welche und was Sie sich davon erhoffen! Sie möchten uns persönlich sprechen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir sind gerne für Sie da.

  • Wann beginnen die Bauarbeiten und wie lange werden sie dauern?

    Das Trabrennbahn-Areal steht für eine Entwicklung ab dem 01.01.2023 zur Verfügung, nachdem der Pachtvertrag mit dem Niederrheinischen Trabrennverein Dinslaken e.V. am 31.12.2022 ausläuft. Bis dahin möchten die Stadt Dinslaken und die DIN FLEG mbH ein breit getragenes Entwicklungskonzept für das Gelände und das umgebende Gebiet vorliegen haben. Es wird angestrebt, bis zu diesem Datum die formelle Bauleitplanung für einen ersten Bauabschnitt zu finalisieren. Ziel ist es, einen rechtskräftigen Bebauungsplan aufzustellen, der den rechtlichen Rahmen für eine Bebauung bietet und die Grundlage der Realisierung von Wohnbebauung darstellt. Bauarbeiten werden, abhängig von der zukünftigen Planung, frühestens ab dem Jahre 2023 beginnen.

  • Wer bezahlt das Projekt und die Bauvorhaben? Können wir uns das überhaupt leisten?

    Es handelt sich bei der Entwicklung des Trabrennbahn-Areals um ein städtisches Projekt auf städtischem Grund und Boden. In Zusammenarbeit mit Investoren und privaten Eigentümern/Eigentümergemeinschaften wird vor Ort neue Wohnbebauung entstehen. Nach aktuellem Erkenntnisstand werden die zu veranlassenden Infrastrukturmaßnahmen und einhergehende Planungen über die Grundstücksverkäufe refinanziert werden können. Dies kann aber erst durch eine fundierte Planung bestätigt werden.

    Die Dinslakener Bevölkerung soll in ihrer Vielfältigkeit die Möglichkeit bekommen, in diesem neuen Quartier leben zu können. Deswegen wird ein Wohnraumangebot geschaffen werden welches alle Einkommenschichten ansprechen wird. Einen besonderen Fokus legen die Stadt Dinslaken und die DIN FLEG mbH in Abstimmung mit den politischen Vertretern auf die Ermöglichung von Wohnraum für niedrige bis mittlere Einkommensgruppen.

  • Was bedeutet bezahlbarer Wohnraum?

    Durch den klaren politischen Auftrag des Rates der Stadt Dinslaken, ist es erklärtes Ziel deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum im Stadtgebiet und dem entsprechend auch auf dem Trabrennbahn-Areal zu schaffen. Dies meint in erster Linie den öffentlich geförderten Wohnungsbau. Denn große Anteile der Haushalte und vor allem der Seniorenhaushalte haben Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein. Aber auch die Haushalte mit einem mittleren Einkommen sehen sich mit steigenden Wohnkosten konfrontiert.

     

    Es wird daher angestrebt, einen Mix aus verschiedenen Preissegmenten (niedrig/mittel/gehoben), Wohnarten (Miete/Eigentum), Wohnungsgrößen sowie Wohnformen in einem angemessenen Verhältnis abzubilden. Eine konkrete Planung für die Verteilung liegt für das Trabrennbahn-Areal noch nicht vor. Diese wird das Ergebnis des umfassenden Bürgerbeteiligungsprozesses und der Entscheidungen im Rat der Stadt Dinslaken sein.

Downloads

Sie haben Interesse an Details zur Planung? Hier finden Sie Planungsunterlagen, Dokumente sowie ein Luftbild des Areals zum Herunterladen.